HIV-UND AIDS-THERAPIE

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Medizin 2000
03.11.2018



















HIV-Selbsttest
Verkauf in Apotheken und Drogerien

Bundesrat erlaubt HIV-Selbsttests

Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts leben in Deutschland etwa 13.000 Menschen mit HIV, ohne davon zu wissen. Frei verkäufliche Selbsttest sollen künftig dabei helfen, Aids-Erkrankungen zu verhindern.

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Quelle: Spiegel online

 

Conchita Wurst

Was eine HIV-Infektion heute bedeutet

Ein Ex-Freund zwang Conchita Wurst dazu, seine HIV-Infektion bekannt zu machen. Das zeigt, dass viele Betroffene noch immer stigmatisiert werden - dabei ist die Krankheit längst gut behandelbar.

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Quelle: Spiegel online, April 2018

 

HIV-Übertragung ist unter medikamentöser Therapie ausgeschlossen

Am 30.1. jährt sich die erste wissenschaftliche Veröffentlichung zur Schutzwirkung der HIV-Therapie. Menschen mit und ohne HIV erinnern daran mit „Fliegenden Kondomen“ am Brandenburger Tor.

Unter einer gut wirksamen Therapie ist HIV beim Sex nicht mehr übertragbar. Mit dieser Botschaft sorgte vor 10 Jahren, am 30. Januar 2008, die Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen (EKAF) für Furore.
Ihr Statement in der Schweizerischen Ärztezeitung löste große Erleichterung bei HIV-positiven Menschen und ihren Partner_innen aus – und eine heftige internationale Debatte.
Nur 10% der Bevölkerung wissen Bescheid. 10 Jahre später ist eindeutig bewiesen: Die Schweizer hatten Recht. „Schutz durch Therapie“ ist eine anerkannte Safer-Sex-Strategie.

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Quelle: Mittwoch, 24. Januar 2018, 10:00 Uhr Deutsche AIDS-Hilfe Pressemitteilung 10 Jahre

HIV-Schutz mit Medikamenten

Eine Pille pro Tag und die Angst vor einer Ansteckung sinkt: Seit September 2016 ist in Deutschland ein Medikament zum Schutz vor HIV (Prophylaxe)  zugelassen. Nur leisten kann sich das Mittel kaum jemand, die Politik fühlt sich nicht zuständig.

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Quelle:Spiegel online

HIV  -AIDS Vorbeugung

Männer die Sex mit Männern haben,  können sich durch die vorbeugende Einnahme des Anti-HIV-Medikaments Truvada (Fa. Gilead) vor einer Infektion schützen.  Die Einnahme von zwei Tabletten sollte zwei bis 24 Stunden vor dem geplanten Sex erfolgen und dann nochmals 24 und 48 Stunden nach erfolgtem Sex.   In einer im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie konnte eine nahezu perfekte Schutzwirkung nachgewiesen werden. Experten betonten aber, dass die Benutzung von Kondomen weiterhin die beste denkbare Schutzwirkung entfaltet - und deutlich billiger als die medikamentöse Vorbeugung einer Infektion ist.

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Quelle:Spiegel online,New England Journal of Medicine

Die renommierte US-Fachzeitung The New England Journal of Medicine zieht drei Jahrzehnte   nach Beginn der AIDS-Pandemie eine Bilanz:

Perspective

Ending the HIV–AIDS Pandemic — Follow the Science

Anthony S. Fauci, M.D., and Hilary D. Marston, M.D., M.P.H.

N Engl J Med 2015; 373:2197-2199 December 3, 2015DOI: 10.1056/NEJMp1502020

 

 

Pressemitteilung

 

Steigende Zahl der HIV-Infektionen in Deutschland


Stiftung weitet  Hilfsleistungen in Baden-Württemberg,  Bayern, Berlin und Hamburg aus

 

Bonn - Laut Robert Koch-Institut, das am 30.6. seine Zahlen für 2013 vorstellte, ist die Anzahl der HIV-Neuinfektionen im zurückliegenden Jahr deutlich gestiegen. 3.263 gesicherte HIV-Neudiagnosen wurden 2013 dem RKI bekannt - 2012 waren es 2.976. Parallel zu diesem Anstieg weitete die Deutsche AIDS-Stiftung ihre Hilfsleistungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Hamburg aus. In diesen vier Bundesländern erhöhten sich sowohl die Anzahl zugesagter Hilfen als auch die Summen der Hilfszahlungen. Nach Berlin wurden die zweitmeisten Anträge aus NRW gestellt. Nach NRW flossen auch - wieder nach Berlin - die zweitmeisten Hilfsleistungen.

In Baden-Württemberg konnte die Deutsche AIDS-Stiftung 132 Anfragen nach Einzel-, Gruppen- und Projekthilfen positiv entscheiden und dafür 37.513 EUR auszahlen. Gegenüber dem Vorjahr sind dies 14 % mehr Anträge und 12 % mehr Mittel. In Bayern stieg die Zahl der Anträge um 28 % auf 225 Hilfsanfragen. Die bewilligten Mittel nahmen um 20 % auf 82.939 EUR zu. In Hamburg konnte die AIDS-Stiftung 133-mal helfen, ein Plus von 11 %. Die bereitgestellten Mittel stiegen um 78 % auf 45.735 EUR. Berlin war 2013 das Bundesland, in das die meisten Hilfen flossen: Für 591 Anträge musste die Stiftung 239.704 EUR bereitstellen. Gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung bei den Anträgen von 11 % und bei den Hilfsgeldern von knapp 7 %. Da in Berlin besonders viele Menschen mit HIV/AIDS leben, sind die notwendigen Hilfen dort höher als die für Nordrhein-Westfalen. Den dort lebenden Infizierten in Not konnte die Deutsche AIDS-Stiftung 571-mal mit insgesamt 206.201 EUR helfen (2012: 573 Anträge, 237.943 EUR).

Das Robert Koch-Institut spricht weiter von einem Anstieg der Neudiagnosen bei Frauen: 2013 verzeichnete das RKI 593 Neudiagnosen, 2012 waren es 453, ein Anstieg von 31 % gegenüber dem Vorjahr. Bei der Deutschen AIDS-Stiftung liegt der Anteil der Frauen mit HIV/AIDS an allen Hilfsanfragen bereits seit Jahren sehr hoch. 2013 lag der Anteil der weiblichen Antragstellenden bei 46,2 %. Der Anteil der gesicherten HIV-Neuinfektionen bei weiblichen Infizierten an allen HIV-Neuinfektionen 2013 in Deutschland liegt jedoch laut RKI bei rund 18 %.  Diese und weitere Informationen sowie die detaillierte Darstellung der Hilfsleistungen der Deutschen AIDS-Stiftung sind im gerade erschienenen Jahresbericht für 2013 enthalten. Der Jahresbericht ist von der Homepage der Deutschen AIDS-Stiftung abrufbar.

Die Deutsche AIDS-Stiftung ist die größte AIDS-Hilfsorganisation in Deutschland, die betroffenen Menschen materielle Unterstützung bietet. Die Stiftung hilft seit über 25 Jahren bedürftigen Menschen mit HIV und AIDS in Deutschland durch Einzelhilfen und die Unterstützung von Projekten wie beispielsweise Betreutes Wohnen. Darüber hinaus fördert die Stiftung seit dem Jahr 2000 ausgewählte Hilfsprojekte, etwa für Aidswaisen, Jugendliche, Mütter und ihre Kinder, vor allem im südlichen Afrika.


Späte Diagnosen: Viele HIV-Infizierte sind ahnungslos

Viele HIV-Infizierte ahnen nicht, dass sie das Virus in sich tragen. Für Mediziner ein großes Problem: Die Patienten können nicht optimal behandelt werden, sind für andere eine Ansteckungsgefahr und verursachen mehr Kosten. Auch Ärzte erkennen die Symptome häufig zu spät.

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Quelle: Spiegel online

AIDS/HIV-Infektion


Ein aus vier bewährten Wirkstoffen bestehendes Kombi-Medikament erhielt in den U.S.A. die Zulassung durch die Arzneimittelbehörde FDA.


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Quelle: Presseinformation FDA

 

Deutsche AIDS-Hilfe: Aids auch in Deutschland beenden!

Während der Welt-Aids-Konferenz in Washington, die am Freitag zu Ende geht, hat die Deutsche AIDS-Hilfe die „Washingtoner Erklärung“ unterzeichnet. Die Deklaration steht wie die Konferenz unter dem Motto: „Turning the Tide Together – A declaration to End the AIDS Epidemic“ („Gemeinsam das Blatt wenden - Eine Erklärung, um die Aids-Epidemie zu beenden“).

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Quelle: Deutsche AIDS-Hilfe Abschlusspressemitteilung zur XIX. Internationalen Aids-Konferenz
 

HIV-Infektionen (AIDS)

Seit Einführung der modernen antiretroviral wirkenden Medikamente hat sich das im Vergleich zur Gesamtbevölkerung in der Vergangenheit dramatisch erhöhte zusätzliche Sterberisiko bei HIV-Patienten deutlich vermindert.

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Werbung auf den Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000.   Hier informieren unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete. 28.11.2018





 

NEUEINFÜHRUNG 
Dystorell

Traurig, müde, antriebslos: Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht 

Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche ausgleichend und stabilisierend, harmonisierend und beruhigend auf das angegriffene Nervensystem wirken. In Spritzenform kann es auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden.

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Endlich: ohne Schmerzen leben!
Die wenig bekannte
Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung. Das  kleine und nur wenige Gramm leichte WeWoThom® Premium ist  für  die Anwendung durch den Erkrankten selbst  geeignet:

  • Gelenk- und Skelett-Schmerzen
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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.










Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung  sehr beliebt. Die Thymus-Behandlung ist weiterhin legal möglich.
Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

Über  Fixmedika  können sich  Verbraucher die  oral und als Injektionen anzuwendenden Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen.














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Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Die Öffentlichkeit interessiert sich immer mehr für die  vielfältigen, nahezu nebenwirkungsfreien  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und die Therapieerfolge zu managen. Einige Unternehmen bieten Ärzten und Patienten in Deutschland  Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Produkt-Palette gehören der
 zur geeignete  FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose eignet,
der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
zur  Rauchenentwöhnung .
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.

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ssi 16.02.2018


 
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